Wir über uns:

Der Bikerstammtisch „DB“  wurde im Jahr 1997 von Karl Schellhaas (Charly) als Einrichtung im Motorsportclub Rodau / Odw. (MCR) gegründet, nachdem 1996 bereits Eintages-Motorradtouren vom MCR ausgerichtet wurden. Der Zuspruch der Eintages-Touren wurde immer größer, sodaß wir den Bikern mit dem fest eingerichteten Bikerstammtisch ab Mitte 1997 an jedem dritten Freitag im Monat auch eine Gelegenheit geben wollten, über ihr Hobby zu diskutieren und dabei schnell feststellten, daß viele Biker gerne auch Mehrtagestouren fahren würden.  

Dies wurde ab 1998 auch in die Tat umgesetzt: die erste Drei-Tages-Tour ging in die fränkische Schweiz. Die Tour war von uns, da es die erste Mehrtages-Fahrt war, akribisch genau mit Plänen und Routen für jeden Teilnehmer geplant worden und wäre mit Sicherheit ein toller Erfolg geworden, wenn unser Freund Petrus mitgespielt hätte. Der hatte aber drei Tage lang so gar kein Einsehen mit uns, es schiffte ununterbrochen. Also sahen wir uns Samstags eine der vielen Tropfsteinhöhlen an und zum Glück wurde der Abend wenigstens noch damit gerettet, daß in unserem Ort Adelsdorf-Neuhaus, wo wir in einem wunderbaren Hotel Quartier bezogen, Kirchweih war, und wir trotzdem noch richtig einen feiern konnten. 

Im Jahre 1999 war über Fronleichnam eine Viertagestour durch Westerwald und Eifel angesagt, donnerstags statteten wir unserem Clubkameraden Ulrich Glöckner, der im Westerwald beheimatet ist, einen Besuch ab und wurden mit Kaffe und Kuchen herzlich empfangen. Natürlich ließ er es sich nicht nehmen, seinen alten Lanz-Bulldog vorzuführen, der so original restauriert war, als wäre er gerade eben in Mannheim vom Band gerollt. Freitags erkundeten wir die Südeifel mit Mittagsrast in der Bikerkneipe „Alte Schmiede“ in Daun-Pützborn. Entlang des Nürburgrings ging es über Bad Neuenahr-Ahrweiler und Remagen wieder zurück zum Hotel in Fernthal. Samstags sollte eigentlich die Nordeifel auf dem Programm stehen, aber auch da spielte das Wetter nicht mit. Als es gegen Nachmittag aufhörte zu regnenen, fuhren wir jedoch noch das Motorradtreffen der Streethogs IG im benachbarten Windhagen an und somit war auch dieser Tag gerettet. In diesem Jahr planten wir auch unser erstes Motorradtreffen in Rodau, das von ca. 150 Bikern besucht wurde und in recht gemütlichem Rahmen ablief.  

Das Milleniumjahr 2000 führte unsere Vier-Tages-Tour in den nördlichen Schwarzwald, genauer gesagt nach Forbach in die Gasthaus-Pension „Zum Löwen“. Von dort aus startete die Freitags-Tour  über Bad Herrenalb und die Bäderstraße nach Enzklösterle-Poppeltal zur Sommerrodelbahn. Danach fuhren wir herrliche Kurvenpassagen über Freudenstadt, Schenkenzell, Wolfach, Bad Peterstal-Griesbach und dem Schwarzenbach-Stausee wieder zurück. Abends ging's dann zum örtlichen Rockfest, wo ordentlich abgefeiert wurde. Mehr oder minder platt begann die Samstags-Tour über die Schwarzwald-Tälerstraße und die Freundschaftsstraße entlang der Wolfach zum Triberger Wasserfall. Spätestens da waren alle wieder richtig wach und das Kurvenräubern begann. Über Haslach und Oppenau ging´s zur Schwarzwald-Hochstraße, dann zur Bühlerhöhe und über die rote Lache, die wohl keiner vergessen wird, wieder zur Basisstation.

Ein kleines Grüppchen von uns fuhr mit Las-Vegas-Connections eine 16-tägige Tour durch den Südwesten der USA und können die durchweg positiven Berichte über diese Tour, die schon in vielen Motorradzeitschriften standen, nur bestätigen. Die Tour war tip-top organisiert und war das geilste, was wir mit unseren Bikes bis dahin erlebt hatten.

Der gemütliche Charakter unseres Motorradtreffens sprach sich im südhessischen Raum schnell herum, sodaß wir bei herrlichem Wetter die doppelte Anzahl von Bikern gegenüber dem Jahr 99 begrüßen konnten. 

Nachdem wir in den letzten Jahren ausschließlich in Süddeutschland unterwegs waren, zog es uns 2001 in den Norden. Nordhessen und Kaufunger Wald waren donnerstags dran, freitags der Harz mit dem herrlichen Siebertal, samstags ging's ins Weserbergland und zum Motorradtreff „Köterberg“ und sonntags über die Rhön wieder nach hause. Die Unterkunft im Landgasthof Lindhorst in Güntersen war recht lustig und wurde mit einem Kegelabend abgerundet. Aber es gab noch eine zweite Tour in diesem Jahr nach Bitburg bzw. Luxemburg, die von Bikerfreunden aus Bitburg geführt wurde und sich an herrlichen Flüssen, Bächen und Burgen entlang zog. Bei unserem Motorradtreffen hatten wir genau ins Schwarze getroffen, denn die Sau, die von unserem Clubkameraden „Benno“ gegrillt wurde, war der absolute Renner und bei herrlichem Wetter kamen ca. 450 Biker, viele von umliegenden MCs oder MFs. 

Das 50. Jubiläumsjahr des MCR war für uns Anlaß, im April des Jahres 2002 eine zweitägige Motorrad-Verkaufsausstellung in der Großsporthalle Groß-Bieberau abzuhalten, die fast alles bot, was auf dem Motorradsektor zu finden ist. 16 verschiedene Motorradmarken über BMW, Harley-Davidson, Japaner, Italiener, sowie Tätowierer, Airbrusher, Camping- und Motorradzubehör, die Polizei mit simulierten Radarmessungen und ein Fahrradhändler lockten circa dreitausend Biker bei herrlichem Frühlingswetter zu uns. Erfreulich war auch der große Anteil an Motorradclubs, die die Ausstellung besuchten. Leider war dieses Jahr jedoch ein sehr hartes für uns. Ein paar Wochen nach der Bike-Show verstarb unser Clubkamerad Paul Klein urplötzlich an einem Herzinfarkt. Kurz vorher hatte er noch maßgeblichen Anteil am Gelingen der Bike-Show. Wir verabschiedeten ihn standesgemäß mit einem Trauerzug mit unseren Bikes einen Tag vor unserer Vier-Tages-Fahrt. Diese führte uns ins Inntal nach Kleinholzhausen, die Stimmung war logischerweise sehr gedrückt. Nachdem wir am ersten Abend lange noch über Paul debattierten, kamen wir einhellig zu der Ansicht, daß Paul es mit seinem lustigen Wesen sicherlich nicht wollte, daß wir die Köpfe hängen ließen und wir berappelten uns und freuten uns auf die Alpentour am nächsten Tag. Walchsee, Inzell, Steinpaß, Loferer Steinberge, Kitzbühel, Mittersill, Krimmler Wasserfälle, Gerlospaß wurden passiert, die Krönung war die die Zillertaler Höhenstraße. Über Tatzelwurm und Sudelfeld ging´s wieder zurück. Der Samstag war nach Lust und Laune eigeteilt: einige fuhren eine Seen-Tour südlich von München, einige nochmal in die Alpen Richtung Achensee, andere fuhren zur Mountain-Mania nach Saalbach-Hinterglemm und so manche Bikerlady ging nach Rosenheim shoppen und legte sich mittags ins Schwimmbad und relaxte. 

Die zweite Ausfahrt ging Anfang September ins Fichtelgebirge und war ebenfalls eine herrliche Tour, die teilweise durch Tchechien führte.

Der absolute Renner war wieder einmal unser Motorradtreffen, bei dem über 800 Biker kamen und wir den Ansturm kaum noch bewältigen konnten.

Im Jahr 2003 trennte sich unser Stammtisch im März nach permanenten Querelen durch den MCR-Vorstand vom MCR und fährt seit dem als eigene Interessengemeinschaft weiter.

In diesem Jahr ist ging´s bei der Vier-Tages-Tour in den Südschwarzwald nach Todtnau-Muggenbrunn, der Hinweg erfolgte ab Rastatt quer durch den Schwarzwald, freitags war der südöstliche Teil mit Todtmoos, Waldshut-Tiengen, St. Blasien und Titisee dran, samstags der Südwesten mit Badenweiler, Kandern, Lörrach und Schönau, wo wir uns bis kurz vorm Verplatzen mit Schwarzwälder Kirchtorte vollstopften. Abends besuchten wir noch das Motorradtreffen des „Wild Wolfes“ MC Black forest in  Todtnau-Aftersteg.

Nach hause ging's wegen der senkenden Hitze gleich über die Autobahn.

Die September-Tour führte in den Elsaß, genauer gesagt nach St. Jean de Saverne.
Auch diese Tour war sehr abwechslungsreich, wenngleich mit reichlich Nervenkitzel
versehen. Das idyllische Städtchen Rosheim nämlich, dessen Stadtzentrum von zwei Türmen eingerahmt wird, die unten durchfahren werden mußten, waren Anlaß dazu. Deren Durchfahrten waren mit großen, weißen Fließen gefließt und bedingt durch den leichten Nieselregen so glatt, daß die Bikes beim geringsten Gaswegnehmen quer durch die Unterführung schossen. Glücklicherweise fiel aber keiner hin, schweißgebadet waren trotzdem alle.

Wir hätten es fast nicht für möglich gehalten, aber selbst im fünften Jahr konnten wir die Teilnehmerzahl des Vorjahres nochmals toppen. Über Tausend Biker kamen zu uns und feierten bei DJ-Mucke, Flens und „Franken-Döner“. 

2004 war der bayrische Wald das erklärte Ziel unserer Truppe (Bikeotel „Zur Post“, Büchlberg). Die Hinfahrt verlief mit abwechselnden Landstraßen- und Autobahnpassagen recht problemlos, ebenso die erste Hälfte des Freitags, über Hauzenberg, Waldkirchen bis zur Mittagsrast nach Spiegelau. Dann wollten wir der Glasbläserstadt Zwiesel einen Besuch abstatten. Wie gesagt, wollten, denn so weit kamen wir nicht. Etwa eine Minute nach Spiegelau fuhren wir in eine Wasserwand, die fast wie aus dem nichts auftauchte; wir waren binnen Sekunden trotz Goretex-Klamotten durch und durch nass, es goß wie aus Eimern, sodaß wir den Rückzug ins Hotel antraten. Abends half dann der hauseigene „Postler“, ein milder Kräuterschnaps über den nassen Mittag hinweg. Der Samstag verlief dann wieder in geordneten Bahnen: Passau, Donautal, nordwestliches Mühlviertel, Hochfichtelberg, Dreisessel  und Freyung hießen die Stationen. Über die B8 ging´s bis Nürnberg und ab dort über die Autobahn und Maintal / Odenwald nach hause.

Die zweite Tour ging in den Thüringer Wald. Die Hinfahrt erfolgte über  Ochsenfurt, Steigerwald, Haßberge und Sonneberg zum Hotel in Hirschbach. Samstags starteten wir eine Rundreise durch den herrlichen Thüringer Wald, bei der jedem klar wurde, wo die Milliarden unserer Regierung geblieben sind. Wir hätten nicht gedacht, daß wir hier eine so hervorragende Straßenqualität antreffen würden. Aber man konnte beim genauen Hinsehen auch erkennen, wie es vor der Wende war; und das sah grauenvoll aus. Die Rhön und der Spessart waren die Regionen, die wir auf dem Heimweg durchstreiften.

Mit unsrem Teffen hatten wir erstmals wettermäßig etwas Pech, doch kamen trotz mittäglichem Regen immerhin noch ca. 450 Biker, die sich im Festzelt austobten. 

2005 führte die große Tour in die sächsische Schweiz nach Altenberg-Schellerhau. Über A 3, A 70, A 9 und A 72 ging´s ab Auerbach und Annaberg-Buchholz entlang der tschechichen Grenze bis ins Zielhotel. Am nächsten Tag war das Elbsandsteingebirge und Umgebung angesagt, samstags tourten wir etwas westlicher mit einem Abstecher zum Motorradtreffen des Road Eagle MC Arnsberg und einem Besuch der Dresdener Innenstadt. Die großen Schäden, die das Jahrhundert-Hochwasser von 2003 anrichtete, waren auch zum damaligen Zeitpunkt fast in jedem, an einem Bach gelegenen Dörfchen, sichtbar.

Die kleine Tour ging an Mosel und Saar, genauer gesagt direkt an deren Zusammenfluß ins Hotel nach Konz. Der Hinweg verlief über Rheinhessen, Hunsrück und Moselufer recht gemütlich, der nächste Tag hatte es in sich: Müllerthal, La Rochette, Luxemburg, große Saarschleife, Merzig und Saarburg sorgten mit unzähligen Kurven für reichlich Fahrspaß und Abwechslung. Hermeskeil, Idar-Oberstein, Bad Kreuznach hießen die Stationen auf dem sonntäglichen Heimweg.

Im Juli veranstalteten wir zum ersten Mal ein Freundschaftstreffen ausschließlich mit unseren befreundeten Clubs MC Huttenheim, MC Lingenfeld, MC Lustadt, Chopper-Society Wiesenthal und XXL-Bikers Sankt Leon in Modautal-Allertshofen auf dem wunderschönen und für solch eine Veranstaltung auch geradezu idealen, nagelneuen Grill- und Zeltplatz. Samstags zeigten wir unseren badener und pfälzer Freunden im Rahmen einer kleinen Biketour unsere Heimat, den Odenwald und abends wurde bei Schweinshaxe mit Kraut, bzw. Gulasch, serviert von unseren Metzgermeistern Benno Mantel und Christoff Trautmann, kräftig getafelt und hinterher auch etwas „ins Gläschen geguckt“, getanzt und gefeiert. Nach Beschluss dieser sechs Clubs soll die Veranstaltung jährlich wiederholt werden, Ausrichter ist reihum jeweils ein anderer Club.

Top-Wetter bescherte uns diesmal wieder Ende August ein ähnlich erfolgreiches Motorradtreffen wie 2003. Bei Schnitzel mit diversen Soßen, Hackbraten und Bratwurst nebst Beilagen ließen es sich die Biker gut gehen. Super angenommen wurde auch unsere erstmals eingeführte, von den Damen betriebene, Cocktail-Bar. Dicke-Buwe-Shake und Biker´s Tod waren die beliebten Drinks, die das Bikerblut in Wallung brachten. 

2006
Die mittelfränkischen Seen, sowie das Altmühl- und Donautal waren Ziele der großen Tour 2006. Donnerstags gings über die schwäbische Ostalb und Nördlingen ins Quartier nach Weilheim, freitags war der östliche Teil des Altmühltals dran, inklusive einer Großschleife rund um Ingolstadt, samstags der westliche Teil. Danach war Städte-Tour angesagt: Gunzenhausen, Dinkelsbühl, Nördlingen, Donauwörth und Neuburg a. d. Donau luden zum shoppen und verweilen ein. Verhungert ist dabei natürlich auch keiner: im Nördlinger Brauhaus konnte man sich bei Schweinshaxen oder fränkischen Schäufelchen so richtig satt essen und wem dies noch nicht reichte, der setzte im Eiscafe in Donauwörth noch einen Waldbeerenbecher drauf. Sonntags erfolgte die Heimreise über Dinkelsbühl und Tauberbischofsheim in den Odenwald.
Wiederum super Wetter begleitete diesen Ausflug.
Die kleine Tour führte ins Sauerland, genauer gesagt ins Hotel Starke nach Brilon. Siegerland, Bigge-Stausee, Appendorn, Winterberg und Willingen waren die Stationen auf dem Hinweg. Die komplette restliche Stausee-Palette einschließlich Veltins-Brauerei waren samstags dran. Enttäuscht hat uns bei dieser Tour die teilweise miserable Qualität der Straßenbeläge. Der Heimweg erfolgte ebenfalls per Landstraße über den Edersee.
Beim Motorradtreffen spielte das Wetter nicht so richtig mit, so daß dieses zwar nur mit ca. 400 Bikern ablief, diese aber, durch den nächtlich aufkommenden Regen, das Festzelt so prall füllten, daß bis in der Morgenstunden die „Luzi“ abging.

 Für das Jahr 2007 sind Touren ins Allgäu- / Bodenseegebiet und in die fränkische Schweiz geplant. Außerdem feiern wir im Rahmen einer Rocknacht am 14. April unser 10-jähriges Bestehen.

In den letzten neun Jahren haben wir aber auch unzählige größere und kleinere Motorradtreffen, ausstellungen und- rennen angefahren, z.B. den Free-Willi-Run Wolfegg, die Schloß-Callenberg-Rally Coburg, das Otzberg-Treffen, den Laughlin-River-Run in Nevada / USA, das Dieburger Dreiecksrennen, die Einrich-Tour an der Lahn, das Edersee-Bike-Meeting, die Faszination-Motorrad-Messe Sinsheim, die Custom Performance Messe in Bad Salzufflen, den POW-MIA-Run Frankfurt Airbase, die Road-Show Darmstadt, den Ysenburg-Ride in Büdingen, die Custom Chrome Show in Mainz, die Motorrad-Segnung Eich / Rhein, die Mountain-Mania Saalbach-Hinterglemm, die Schwarzpulverrally Hammelbach, Motorradtreffen des Outlaws MC Odenwald, der Black Souls Darmstadt, des United Chopper MC Germany, des Wild Wolf´s MC Black Forest, der MF Großostheim, des American Steel Club Griesheim, der MFG Dorndiel, der MF Sasem Dusem Eimsheim, des MC Lustadt, des HDC Bad Company Bendorf, der GWRRA Ketsch / Rhein, der MF Niederlinxweiler / Saar, der MF Kransberg / Ts., der Streethogs IG Windhagen, des Bst. Heckholzhausen, der World Riders Lampertheim, des Rascals MC, des Angeli Negri MC Rhein-Main, des MSD Haßmersheim / Neckar, des Brother´s MC Mannheim, des Road Eagle MC Arnsberg, des MC Pinneberg, des MC Hüttenberg, des Harley-Club Erlenbach / Odw., des Road Hogs HDC, des HD-Club Airport FFM, der MF Burk, der Bikefreunde Maintal-Dörnigheim, der XXL-Biker St. Leon, des Motor-Club Huttenheim, des MC Lingenfeld, des MV Anderruh Reichelsheim, der Chopper-Society Wiesenthal, des Outsiders MC Otzberg, der Bikefreunde Mörfelden-Walldorf, des MC Bornich / Loreley, des Night Riders MC Germany, der MF Heppenheim sowie viele weitere . 

Der Name „Dicke Buwe“ (Auf deutsch „Dicke Buben“) rührt daher, daß einige von uns nicht gerade die allerschmälsten sind und Voraussetzung für das Tragen unseres Rückenpatches ist zum einen die in unseren Regeln festgelegten Bestimmungen und inoffiziell die Tatsache, daß das Rückenpatch in geradem Zustand von vorne nicht seitlich über den Rücken eines Mitgliedes hinausstehen darf. Ich gebe zu, wir haben auch Mitglieder, die dieses gerade so schaffen. Kurzum, ein dicker Bauch ist also kein Kriterium für eine Aufnahme bei uns, notfalls kann das Rückenpatch auch hochkant draufgenäht werden. Entgegen den Gepflogenheiten vieler Motorradclubs nehmen wir auch Damen als Mitglieder auf.

Wir sind keine Rocker, wollen dieses auch nicht werden, haben umgekehrt aber auch keine Berührungsängste mit MCs oder MFs oder sonstigen Motorradgruppen, wie man oben erkennen kann. Zu unseren Veranstaltungen ist jeder willkommen, egal ob Rocker, Free Biker oder auch Nicht-Biker.  Logischerweise stellen wir daher auch keine Gebietsansprüche.

Zur Zeit zählen wir ca. 51 Mitglieder, die hauptsächlich aus den Landkreisen  Darmstadt und Odenwald , aber auch aus dem Nassauer und Aschaffenburgrer Raum kommen. Wir fahren die unterschiedlichsten Motorradmarken, von der BMW über Japaner, Italiener bis zur Harley.

Die Bikerstammtisch-Leitung setzt sich ab 16. Januar 2009 wie folgt zusammen: 

President: Karl Schellhaas Rodau 
     
Vice-President: Gerhard Schüssler Brensbach
     
Secretary: Jürgen Link Miehlen
     
Kassenwartin: Petra Schellhaas Rodau 
     
Road-Manager: Christoph Trautmann Reinheim
     
Kassenprüfer: Uwe Hauf Rohrbach
     
  Malte Meyer Bickenbach
     
     
 

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